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Auffahrkeile für das Campingfahrzeug

Auffahrkeile

Die meisten Camper werden es kennen: da hat man eine tolle Parzelle auf dem Campingplatz gefunden, doch die ist nicht eben.

Um das Fahrzeug gerade ausrichten zu können, benötigt man nun die passenden Auffahrkeile. Doch die Auswahl ist gross, Unterschiede gibt es viele. Welches sind die passenden?

Stufenkeile

Oft sieht man die Stufenkeile. Diese haben meist 2-3 Stufen in unterschiedlicher Höhe. Man fährt mit dem Fahrzeug drauf, zieht die Handbremse an und fertig. Für viele Fahrzeuge und Plätze sind diese Stufenkeile sehr gut geeignet.

Stufenkeile gibt es meistens in 1 oder 2 verschiedenen Größen bzw. Gewichtsklassen (z.B. bis 5 oder 8 Tonnen maximaler Belastung).

Schrägkeile

Ein Schrägkeil ist in etwa gleich hoch wie ein Stufenkeil, doch dieser hat eine gleichmässige Schräge. Der Vorteil gegenüber Stufenkeile ist, dass man viele Schrägkeile aufeinander platzieren kann. Somit entsteht ein noch höherer Keil, was bei sehr unebenen Plätzen auch von Vorteil sein kann.

Schrägkeile gibt es in relativ grosser Auswahl. Grosse stabile Keile oder kleine und kompakte.

Rundkeile

Der Rundkeil ist relativ neu und sieht aus wie eine Mondsichel. Diesen platziert man direkt unter dem Rad. Anschliessend fährt man ein Stuck nach vorne und der Rundkeil dreht sich mit. Durch die Drehung und die sichelartige Form gewinnt das Fahrzeug automatisch an Höhe.

Bei Rundkeilen benötigt es eine Mindesthöhe vom Boden bis zur Unterkante des Fahrzeuges beim Radkasten. Hier sind die Angaben auf der Packung zu beachten.

Kleine Keile

Kleine Keile sind sehr beliebt, da diese nicht viel Stauraum wegnehmen und für die meisten Unebenheiten schon nützlich sind. Kleinere Keile sind meist schräg und stufenlos und sind eher für kleinere und kompaktere Fahrzeuge geeignet.

Der Vorteil dabei ist das geringe Gewicht und der minimale Platzbedarf.

Zubehör

Für viele Radkeile gibt es auch Zubehör. So z.B. Radstopper. Diese setzt man hinter den Reifen, sobald man auf den Keil gefahren ist. Da dieser im Keil einrastet, hält er den Reifen auf dem Keil (z.B. Stufenkeil) fest.

Eine Auffahrplatte wird unter den Keil geklippt und schaut etwa 10 Zentimeter vor den Keil raus. Diese verhindert bei draufhauen, dass der Keil vom Rad wegrutscht.

Um den Auffahrkeil sauber und ordentlich zu verstauen, gibt es für die meisten Keile eine Tasche. Gerade wer den Auffahrkeil auf nassem oder feuchtem Boden nutzt, der ist froh um eine Tasche, damit nicht der Stauraum durch Erde oder Steine schmutzig wird.

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